Corona-Fahrradmärkte im 1. Halbjahr 2021:

AKTUELL: Solange wir als Marktveranstalter so stark im Negativen von den Corona-Restriktionen betroffen sind, ist es ein großes gesellschaftliches und wirtschaftliches Wagnis in Köln wieder Fahrradmärkte für die Bevölkerung zu veranstalten, obwohl es sinnvoll und vernünftig erscheint, denn wir haben eine Riesennachfrage nach Fahrrädern in Köln!

Alles ist während dieser Krisenzeit anders als gewohnt: Die Veranstaltungsfläche ist stark begrenzt, die Anzahl der angebotenen Fahrräder wird verringert und vor allen Dingen dürfen nicht mehr so viele Personen gleichzeitig wie bisher als Kunden und Verkäufer auf dem Markt sein. Die Bedingungen bezüglich Hygiene und Gesundheitsvorsorge (Corona-Infektionsschutzverordnung) sind äußerst streng und für den Veranstalter bei Verfehlung der Regeln mit hohen Geldstrafen bewährt! Ein Normalbetrieb, wie wir ihn alle kennen und schätzen, wird für die Dauer der Coronakrise nicht möglich sein. Daher sind im Folgenden die Bedingungen, unter denen für Anbieter und Kunden der Marktbesuch ermöglicht werden kann, aufgezählt.

Für Anbieter: Damit eine überschaubare Anzahl an Händlern auf dem Platz ihre Räder ausstellen können, ist eine telefonische Anmeldung für die Planung von Nöten. Die angebotene Mindestanzahl von zu verkaufenden Fahrrädern ist auf 5 Fahrräder festgelegt. Wer alleine ohne telefonische Anmeldung erscheint, muss vor Ort warten, bis mit anderen Händlern, die auch weniger Fahrräder anbieten möchten, Kontingente von mindestens 5 Fahrrädern gebildet werden können. Unbedingt bei der Marktleitung melden! Der Platz ist sehr begrenzt! Alle Anbieter haben unbedingt eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen und halten den Sicherheitsabstand zu anderen Händlern/Kunden von 1,50m ein. Das Gesundheitsamt der Stadt Köln fordert von jedem Händler Desinfektionsspray (mindestens begrenzt viruzid) vorzuhalten, um damit vor Probefahrt eines Fahrrades die Lenkergriffe bzw. die Hände des Probfahrenden zu desinfizieren. Es wird nicht auf dem Platz repariert, geschraubt oder Lager aufgebaut! Pro Fahrrad wird die übliche Standgebühr von 10€ erhoben. Die entstehenden Mehrkosten gegenüber unseren normalen Marktveranstaltungen werden hoffentlich durch den neuen Coronazuschlag von 10€ pro Händler, welche auf dem Markt stehen, zur Deckung des erheblichen Mehraufwandes (Material + Personal) beitragen. Sobald Corona vorbei ist, kehren wir wieder in die altbewährte, beliebtere, angenehmere und preiswertere Veranstaltungsart zurück. Versprochen!!!

Für Kunden: Wer ein Fahrrad kaufen will ist im Moment auf den "Coronafahrradmärkten" besser dran

als der Anbieter. Er hat zwar ebenfalls ständig Mund-Nasenbedeckung auf dem Platz zu tragen und den Mindestabstand von 1,50m zu anderen Personen zu wahren, er hat aber viel Platz in den Gängen um sein Wunschrad auszusuchen, denn es dürfen nicht viele Personen gleichzeitig auf den Markt. Es kann aber auch bedeuten, dass man vor dem Einlass vor dem Markt länger warten muss. Es macht also Sinn, über den ganzen Tag verteilt, den Platz zu besuchen, damit nicht zu viele Personen vor dem Markt eine "gefährliche" Menschenmenge bilden. Es ist ein schwieriger Versuch für unsere Geduld und Ausdauer!

Für weitere Informationen und Fragen bezüglich des Besuches unserer Märkte steht der Marktleiter am Markttag am Eingang des Marktes "Rede und Antwort" oder zu Bürozeiten am Telefon zur Verfügung.

Wichtig: Den Anweisungen des Marktpersonals ist unbedingt Folge zu leisten! Alle Interessenten der Kölner Gebrauchtfahrradmärkte sollten Verständnis für die erschwerten Bedingungen der Veranstaltung von unseren Märkten zeigen. Die letzten Monate waren bestimmt für uns alle schwer zu ertragen. Hoffen wir, dass es möglichst bald besser wird. Bleibt alle gesund und gut gelaunt!

Kölner Gebrauchtfahrradmärkte

Michael Paar

02685/988103

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